Helmut Barz

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About Helmut Barz

ist kein höheres Wesen, würde jedoch – nach seinem Ableben vor die Wahl gestellt – eine Existenz als Gespenst in Erwägung ziehen, vorzugsweise als Hausgeist der Deutschen Bibliothek. Eine Wiedergeburt als Panda wäre aber auch in Ordnung. Geboren in Braunschweig, wuchs er in St. Peter-Ording an der Nordseeküste auf. Nach dem Abitur und zwei Jahren Arbeit an verschiedenen Berliner Theatern studierte er Theaterwissenschaften in Gießen sowie Theaterregie in Frankfurt am Main. Hauptberuflich arbeitet er derzeit als freiberuflicher Kreativdirektor, Texter, PR-Consultant, Übersetzer und Regisseur: Er inszenierte unter anderem in Celle, Stuttgart, Frankfurt und Kapstadt. Seine schriftstellerische Leidenschaft gehört dem fiktionalen Schreiben: Er hat bis jetzt fünf Romane veröffentlicht, darunter die Krimiserie um die Frankfurter Kriminalpolizistin Katharina Klein. Seine (oft musikalisch untermalten) Lesungen haben im Rhein-Main-Gebiet eine treue Fangemeinde. Zurzeit lebt er in Offenbach am Main, hat jedoch auch viel Zeit in Kapstadt und New York verbracht.

Über Buch-Trailer (Teil I)

Vorweg geschickt: Ich bin ein Nerd, ein Medienjunkie. Und ich will immer alles haben, sei es nun das neue Gadget oder die neue multimediale Werbemaßnahme. Daher werde ich mich nach der Criminale mal daran setzen, einen Buchtrailer zu erstellen, und vielleicht sogar ein „Spiel zum Buch“. Das hat mich dazu gebracht, mich einmal mit dem [...]

Von | 2017-05-16T19:45:36+00:00 Januar 11th, 2015|Marketing und Werbung, Schreiben|Kommentare deaktiviert für Über Buch-Trailer (Teil I)

Bartholomew Roberts, Pirat:

"Im ehrlichen Seedienst gibt es kärgliche Kost, niedrige Löhne und harte Arbeit. Hier dagegen Überfluss und Reichtum, Vergnügen und Muße, Freiheit und Macht. Und wer würde sein Schicksal nicht auf diese Seite der Waagschale werfen, wenn das damit eingegangene Risiko im schlimmsten Fall darin besteht, dass ihm bei der Hinrichtung der eine oder andere hässliche [...]

Von | 2015-01-11T14:37:31+00:00 Januar 11th, 2015|Leben, Zitate|Kommentare deaktiviert für Bartholomew Roberts, Pirat:

Aus einem Gerichtsprotokoll

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie? A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr. F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot? A: Nein, er sass auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere. F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen? A: Nein. F: [...]

Von | 2015-01-11T14:35:57+00:00 Januar 11th, 2015|Katharina Klein, Leben, Schreiben, Zitate|Kommentare deaktiviert für Aus einem Gerichtsprotokoll

George Orwell über das Schreiben (aus: „Politics and the English Language“)

1. Never use a metaphor, simile, or other figure of speech which you are used to seeing in print. 2. Never us a long word where a short one will do. 3. If it is possible to cut a word out, always cut it out. 4. Never use the passive where you can use the [...]

Von | 2015-01-11T14:35:11+00:00 Januar 11th, 2015|Schreiben, Zitate|Kommentare deaktiviert für George Orwell über das Schreiben (aus: „Politics and the English Language“)

52 Schattierungen von Pfirsich

"Ich schlafe nicht mit jemandem. Ich mache… Liebe!" Er ist 21, Maschinenbaustudent und in der Liebe unerfahren. Bei einem Betriebspraktikum lernt er die ältere, quirlige Marketing-Mitarbeiterin Kristina Bergthaler kennen. Die Begegnung verwirrt ihn zutiefst und er kann sie nicht vergessen, so sehr er sich bemüht. Und als Kristina Bergthaler nach einiger Zeit wieder vor ihm [...]

Von | 2015-01-11T14:33:56+00:00 Januar 11th, 2015|Kurzprosa, Schreiben|Kommentare deaktiviert für 52 Schattierungen von Pfirsich